quietbook: der beginn

schon länger bin ich dabei, für die Jüngste ein Quiet-Book zu nähen.

Ein Quietbook ist klassischerweise ein Beschäftigungsbuch für Kinder, wenn man in die Kirche geht. Daher auch am besten aus Stoff, damit die nicht so viele Geräusche beim Spielen machen. Die Monster. In diesen Büchern kann man Knöpfe oder Reissverschlüsse auf-und zumachen, Sachen auf- und zuklappen oder ähnliches.

Meins mache ich erstens, weil die Jüngste unwahrscheinlich gerne irgendwas auf- und zumacht, hoch-und runterschiebt und ähnliches und man es prima mitnehmen kann, wenn man zum Arzt muss oder lange Autofahrten sind. Ausserdem macht es mir Spass, sich dafür allerhand auszudenken. Und das rumschauen, wie andere diese Idee umgesetzt haben macht natürlich auch Spass.

Was man nicht unterschätzen darf: es ist eine wahnsinnige Zeitgrube.

   

Als erstes ein Baum, an dem Früchte hängen, die man mit Kamsnaps ab und dranmachen kann und in das daneben angenähte Säckchen stopfen kann.

Dann kommen Blumen auf einer Wiese, die man mit Knöpfen an den jeweiligen Stengel knöpfen kann. Die Knöpfe haben die Farben der Blumen. Hier gehts also auch noch um die farbliche Zuordnung.

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2 Kommentare zu „quietbook: der beginn

  1. hallo!

    bin zufällig auf dein blog gestoßen und finde diese idee großartig! gefällt mir wirlich sehr, sehr gut! kommen noch mehr seiten und lässt du uns die auch ansehen? 🙂

    alles liebe, lanaria

Hallo. Schön, daß Du da bist. Danke für Deinen Kommentar!

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